Fertige Sage-Webshop-Schnittstelle
Mehrere Anbieter haben sich auf Sage spezialisiert und decken Artikel, Preise, Bestände und Aufträge ab. Läuft Ihr Prozess im Rahmen, ist das schneller und billiger als alles andere.
Sage 100 · Warenwirtschaft
Sage 100 führt die Zahlen, Shopware den Verkauf. Wir bringen beides zusammen – und sagen Ihnen vorher, ob eine der fertigen Schnittstellen schon reicht.
Vertrauen u.A von:
Einordnung
Sage 100 steht in vielen mittelständischen Häusern, oft seit Jahren, oft mit Anpassungen. Anders als bei Cloud-Systemen findet man selten eine offene, dokumentierte REST-Schnittstelle vor. Der Weg führt über die Sage-eigenen Schnittstellen oder über die Integrationsschicht des Partners, der Ihre Installation betreut.
Das ist kein Nachteil, aber es verändert das Projekt: Zwei Parteien müssen zusammenarbeiten, und die Freigaben auf Sage-Seite bestimmen den Takt. Wir klären früh, wer dort verantwortlich ist – Projekte ohne diesen Ansprechpartner bleiben fast immer in der Zugangsphase stecken.
Im Feld sind außerdem mehrere spezialisierte Anbieter mit fertigen Webshop-Schnittstellen für Sage unterwegs. Wir prüfen die mit. Wenn eine davon Ihre Felder trägt, ist das der günstigere Weg, und wir sagen es Ihnen.
Anbindungswege
Zwei realistische Wege, und einer davon führt nicht über uns.
Mehrere Anbieter haben sich auf Sage spezialisiert und decken Artikel, Preise, Bestände und Aufträge ab. Läuft Ihr Prozess im Rahmen, ist das schneller und billiger als alles andere.
Betreut ein Partner Ihre Installation, hat er meist eine Integrationsschicht. Dann bauen wir die Shopware-Seite dagegen und stimmen das Feldmapping ab.
Wenn Varianten, Preisstaffeln oder eigene Felder aus dem Rahmen fallen. Aufwendiger, dafür bildet sie Ihren Prozess ab – mit Protokoll, Wiederanlauf und Alarm.
Datenmapping
Der Normalfall einer beidseitigen Anbindung.
Sage in den Shop. Die entscheidende Abstimmung: Was in Sage einzeln geführt wird, gehört im Shop oft zu einer Variantengruppe.
Sage in den Shop – nach Kunde, Artikelgruppe, Menge und Gültigkeitszeitraum. Vorberechnet je Kundengruppe oder live beim Aufruf.
Sage in den Shop, je Lager und unter Abzug reservierter Mengen.
Shop nach Sage, bei Abschluss oder Zahlungseingang, mit Liefer- und Rechnungsanschrift.
Sage in den Shop: Rechnung und Lieferschein ins Kundenkonto, Sendungsnummer in die Versandbestätigung.
Der häufigste Anlass
Der Punkt, an dem der Innendienst merkt, ob sich das Projekt gelohnt hat.
Ausgelöst beim Abschluss oder Zahlungseingang, mit Positionen, Preisen, Steuersätzen, Versandart und Kundenzuordnung. Zurück kommen Belegnummer und Status.
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Auch bei Teillieferung und Storno.
Sage führt den Kundenstamm des ganzen Hauses. Ein Shop-Neukunde kann dort längst als Debitor existieren – der Abgleich entscheidet, ob Konditionen greifen.
Weicht der berechnete Preis vom Sage-Preis ab, muss der Auftrag anhalten statt still weiterzulaufen.
Aktionspreise mit Gültigkeitsdatum laufen ab. Wird das Ende nicht übertragen, verkauft der Shop noch wochenlang zum Aktionspreis.
Ohne Warteschlange ist der Auftrag weg – mit Warteschlange steht er da, sobald das System wieder antwortet.
Ablauf & Aufwand
Vier Phasen, wobei Phase zwei den Takt bestimmt: Ohne Zugang zur Sage-Seite geht nichts weiter.
Wir, Sie und Ihr Sage-Betreuer klären gemeinsam, welches Feld wohin geht.
DatenmappingVariantenPreislogik
Schnittstelle freischalten, Testmandant bereitstellen, Rechte klären. Danach die Aufwandsschätzung.
ZugangTestmandant
Shopware-Seite bauen, mit echten Artikeln und Preisstaffeln durchlaufen, Fehlerfälle testen.
StagingPreisstaffeln
Katalog laden, umschalten, Protokoll und Alarm scharfstellen.
ErstimportAlarm
FAQ · Shopware & Sage 100
Ja, es gibt spezialisierte Anbieter mit fertigen Webshop-Schnittstellen für Sage 100, und für viele Häuser reichen die. Wir prüfen sie mit und sagen Ihnen, ob eine davon Ihre Felder trägt – erst wenn nicht, bauen wir selbst.
Über die Sage-eigenen Schnittstellen beziehungsweise eine Integrationsschicht des jeweiligen Sage-Partners. Anders als bei Cloud-ERPs ist selten eine offene REST-Schnittstelle vorhanden – der Weg führt in der Regel über den Partner, der Ihre Installation betreut.
Ja, aber es ist Abstimmungsarbeit: Was in Sage als eigenständiger Artikel geführt wird, gehört im Shop oft zu einer Variantengruppe. Diese Zuordnung entscheidet, ob Ihr Katalog später aufgeräumt aussieht oder aus Einzelartikeln besteht.
Rechnen Sie mit sechs bis zwölf Wochen für eine beidseitige Anbindung, wobei die Freigaben auf Sage-Seite den Takt bestimmen. Eine reine Auftragsübergabe geht schneller.
Sage 100 führt Preise oft sehr differenziert – nach Kunde, Artikelgruppe, Menge und Zeitraum. Ob das vorberechnet je Kundengruppe in den Shop geht oder live abgefragt wird, ist die wichtigste Entscheidung im Projekt.
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Holger Lentz
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