Artikel, Sets und Stücklisten
xentral in den Shop, inklusive Sets und Bundles – der Punkt, an dem D2C-Sortimente vom Standard abweichen.
xentral · Cloud-ERP für D2C
Bestände in Sekunden statt in Minuten, Aufträge ohne Nacharbeit und mehrere Shops an einem Mandanten – dort, wo der Standard-Connector aufhört.
Vertrauen u.A von:
Einordnung
xentral hat sich bei D2C-Marken und wachsenden Händlern durchgesetzt, weil es schnell läuft und die Shopware-Anbindung mitbringt. Für den ersten Shop mit geradlinigem Sortiment brauchen Sie dafür keine Agentur, und wir sagen Ihnen das auch.
Gerufen werden wir bei dem, was danach kommt: Ein zweiter Shop für ein anderes Land hängt am selben Mandanten. Ein Fulfillment-Dienstleister übernimmt das Lager. Kampagnen erzeugen Lastspitzen, bei denen ein zehn Minuten alter Bestand nicht mehr reicht. Und irgendwann soll nach dem Import noch etwas passieren, das der Standard nicht vorsieht.
Datenmapping
Der Standardumfang, plus die Stellen, an denen wir regelmäßig nachbauen.
xentral in den Shop, inklusive Sets und Bundles – der Punkt, an dem D2C-Sortimente vom Standard abweichen.
xentral in den Shop, ereignisgesteuert. Bei mehreren Lagern oder Fulfillment-Partnern muss der Shop das richtige sehen, nicht die Summe.
Shop nach xentral, bei Abschluss oder Zahlungseingang, mit getrennten Nummernkreisen je Shop.
xentral in den Shop, mit Sendungsnummer in der Versandbestätigung.
xentral in den Shop, damit Bestellhistorie und Bestand zusammenpassen.
Der häufigste Anlass
Für eine D2C-Marke mit Kampagnen ist der Bestandsabgleich der kritische Teil. Alles andere verzeiht Verzögerung – der Bestand nicht.
xentral stößt den Abgleich bei jeder Bestandsänderung an, statt auf den nächsten Takt zu warten. Bei einem Launch entscheidet das darüber, ob Sie Ware verkaufen, die längst weg ist.
Sekunden
Ereignisgesteuert statt getaktet.
Liegt Ware bei einem Fulfillment-Partner und im eigenen Lager, darf der Shop nicht die Summe zeigen, wenn nur eines liefern kann.
Offene Aufträge binden Ware. Wird das nicht abgezogen, verkauft der Shop dieselbe Einheit zweimal.
Ein Set ist erst verfügbar, wenn alle Bestandteile da sind. Der Standard rechnet das nicht immer mit.
Ohne Aufteilungsregel verkaufen sich zwei Shops gegenseitig leer.
Anbindungswege
Bei xentral ist der Transportweg gesetzt – die Frage ist, was ergänzt wird.
Die mitgelieferte Shopware-Anbindung. Für einen Shop mit geradlinigem Sortiment fertig, sobald sie konfiguriert ist.
Der häufigste Fall bei uns: Sets, Mehrshop-Regeln, Fulfillment-Logik und Ereignisse nach dem Import – gebaut als Shopware-Erweiterung, damit Updates nutzbar bleiben.
Wenn Marktplätze oder ein zweites Lagersystem mitreden. Dann übernimmt eine Schicht die Reihenfolge, damit sich Bestandsmeldungen nicht überholen.
Stolpersteine
Nicht am Start – sondern beim zweiten Shop, beim ersten Fulfillment-Partner und bei der ersten großen Kampagne.
Zwei Shopware-Installationen an einem xentral-Mandanten teilen sich Bestand und Nummernkreise. Ohne Aufteilungsregel verkaufen sie dieselbe Ware zweimal.
Wandert die Ware zu einem Fulfillment-Partner, ändert sich nicht der Bestand, sondern wer ihn meldet. Der Shop muss danach das richtige Lager sehen, nicht die Summe.
Ein Bundle ist verfügbar, solange alle Bestandteile da sind. Wird nur der Set-Artikel abgeglichen, verkauft der Shop Sets ohne Inhalt.
Ein getakteter Abgleich reicht im Tagesgeschäft und versagt beim Launch. Wer Lastspitzen fährt, braucht die Bestandsmeldung ereignisgesteuert.
FAQ · Shopware & xentral
Ja, xentral bringt eine Shopware-Anbindung mit, und für den Standardfall ist die schnell eingerichtet. Wir werden gerufen, wenn mehrere Shops an einem Mandanten hängen, eigene Felder dazukommen oder nach dem Import noch etwas passieren soll.
Ja, und genau da wird es interessant: Zwei Shops an einem Bestand brauchen eine Regel, wer wie viel sehen darf, und getrennte Nummernkreise, damit Aufträge unterscheidbar bleiben.
Ereignisgesteuert in Sekunden, wenn xentral den Anstoß gibt, sonst kurz getaktet. Für D2C-Marken mit schnellen Kampagnen ist das der entscheidende Punkt – ein Bestand, der zehn Minuten alt ist, reicht bei einem Launch nicht.
xentral spielt gut mit externen Lagern zusammen. Wichtig ist, dass der Shop den verfügbaren Bestand des richtigen Lagers sieht und nicht die Summe über alle – sonst verkaufen Sie Ware, die im falschen Land liegt.
Für schlanke B2B-Prozesse ja. Sobald Rahmenverträge, Freigabeprozesse und tief gestaffelte Preise dazukommen, prüfen wir mit Ihnen, ob ein klassisches ERP besser passt – das sagen wir auch, wenn es unser Projekt kleiner macht.
Die Bestellung geht nicht verloren. Sie wartet in einer Warteschlange und läuft ein, sobald das System wieder antwortet. Wichtiger ist der umgekehrte Fall: Bleiben Bestandsmeldungen aus, verkauft der Shop weiter, ohne es zu wissen – deshalb überwachen wir nicht nur Fehler, sondern auch das Ausbleiben von Läufen.
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Holger Lentz
CEO, enno.dev GmbH
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