Artikel und Preise aus weclapp
weclapp in den Shop, je Kundengruppe und Staffel, samt Einheiten und Varianten.
weclapp · ERP, CRM und Wawi in einem
weclapp führt Artikel, Bestände, Kunden und Angebote. Wir bringen das nach Shopware – inklusive der B2B-Funktion, die am meisten spart: Angebote im Kundenkonto.
WeclappSync.php
namespace Enno\Weclapp;
class AuftragPush
{
public function __invoke($b)
{
$this->api->salesOrder($b);
}
}
Vertrauen u.A von:
Einordnung
weclapp ist Warenwirtschaft, CRM und Buchhaltung in einer Cloud-Anwendung. Für ein Shopware-Projekt hat das einen praktischen Vorteil: Sie brauchen meist keine getrennte CRM-Anbindung, weil Kundendaten und Vertriebsvorgänge ohnehin dort liegen. Eine Schnittstelle statt zwei.
Technisch ist weclapp angenehm: eine dokumentierte REST-Schnittstelle mit Token-Zugang, keine Verhandlung über Freigaben, kein Partner dazwischen. Der Aufwand liegt deshalb fast vollständig in der Feldzuordnung – und in der Frage, welches System welchen Datensatz führt.
Datenmapping
Weil weclapp auch CRM ist, gehen mehr Kundendaten hin und zurück als bei einem reinen ERP.
weclapp in den Shop, je Kundengruppe und Staffel, samt Einheiten und Varianten.
weclapp in den Shop, je Lager und unter Abzug reservierter Mengen.
Shop nach weclapp, bei Abschluss oder Zahlungseingang, mit Rückmeldung von Belegnummer und Status.
In beide Richtungen: Neukunden aus dem Shop entstehen in weclapp, bestehende Kunden werden beim Login abgeglichen.
weclapp in den Shop: Ein im Vertrieb erstelltes Angebot wird im Kundenkonto sichtbar und kann dort angenommen werden.
weclapp in den Shop, als Dokument im Kundenkonto.
Anbindungswege
Die offene Schnittstelle macht alle drei Wege realistisch – auch den, der ohne uns auskommt.
Am Markt gibt es Anbindungen für weclapp und Shopware. Für Standardsortimente ein schneller Weg; prüfen Sie, ob Angebote und Kundengruppen abgedeckt sind.
Über die weclapp-REST-Schnittstelle und die Shopware Admin API. Der Weg, sobald Angebote, eigene Felder oder B2B-Kundengruppen ins Spiel kommen.
Wenn ein PIM oder ein Marktplatz mitredet. n8n, Make und Synesty sprechen weclapp, und Ihr Team kann Abläufe später selbst anpassen.
Die nützlichste B2B-Funktion
Die Runde über E-Mail, PDF und Rückruf ist im B2B die teuerste Minute im Prozess. weclapp und Shopware können sie einsparen.
Ihr Vertrieb erstellt das Angebot in weclapp wie bisher. Es erscheint im Shopware-Kundenkonto, der Kunde sieht Positionen und Konditionen, nimmt an – und daraus wird ein Auftrag in weclapp, ohne dass jemand etwas abtippt.
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Annahme im Kundenkonto statt per Mail.
Ein abgelaufenes Angebot darf nicht mehr annehmbar sein. Das Datum gehört übertragen, nicht nur angezeigt.
Im B2B wird selten alles bestellt. Ob der Kunde Positionen abwählen darf, ist eine Geschäftsentscheidung – und muss vorher feststehen.
Im Angebot stehen ausgehandelte Konditionen. Der Shop darf sie nicht mit seiner Kundengruppen-Logik überschreiben.
Bei mehreren Ansprechpartnern im Unternehmen entscheidet die Rolle, wer ein Angebot verbindlich annehmen kann.
Stolpersteine
Weil weclapp mehrere Rollen gleichzeitig spielt, ist die Führungsfrage hier wichtiger als anderswo.
weclapp ist auch CRM. Legt der Shop einen Kunden an, den der Vertrieb dort schon gepflegt hat, überschreiben sich zwei Wahrheiten.
Soll eine Bestellung aus dem Shop direkt Auftrag werden oder erst Angebot zur Prüfung? Im B2B ist die Antwort selten dieselbe wie im B2C.
weclapp kennt Kundenpreise, Shopware kennt Kundengruppen. Rechnen beide, weichen sie ab – die Logik gehört an eine Stelle.
FAQ · Shopware & weclapp
weclapp verbindet Warenwirtschaft, CRM und Buchhaltung in einer Cloud-Anwendung. Für die Shopware-Anbindung heißt das: Sie brauchen oft keine getrennte CRM-Schnittstelle, weil Kundendaten und Vertriebsinformationen ohnehin dort liegen.
Über eine dokumentierte REST-Schnittstelle mit Token-Authentifizierung. Das macht die Anbindung vergleichsweise unaufwendig – der Aufwand entsteht bei der Feldzuordnung, nicht beim Zugang.
Es gibt Konnektoren am Markt und Middleware-Lösungen, die beide Seiten sprechen. Wir prüfen sie mit; für Standardsortimente reicht das oft, und dann ist es der günstigere Weg.
Ja, und das ist im B2B einer der nützlichsten Punkte: Ein im Vertrieb erstelltes Angebot wird im Kundenkonto sichtbar und kann dort angenommen werden. Das spart die Runde über E-Mail und PDF.
Eine Auftragsübergabe liegt bei zwei bis vier Wochen, eine beidseitige Anbindung mit Artikeln, Preisen und Beständen bei vier bis acht. Weniger als bei einem klassischen ERP, weil die Schnittstelle offen und dokumentiert ist.
Ja, und das ist ein Grund, die Anbindung sauber zu bauen. Wenn die Shopware-Seite gegen ein klares Datenmodell arbeitet statt gegen weclapp-Eigenheiten, lässt sich die Gegenstelle später tauschen, ohne den Shop anzufassen. Wir legen die Schnittstelle deshalb von Anfang an so an.
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Holger Lentz
CEO, enno.dev GmbH
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