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Aus ERP oder PIM in den Shop. Ausgelöst bei jeder Änderung, ergänzt um einen nächtlichen Abgleich, der Lücken aufholt. Varianten und Zubehör werden dabei mitgeführt, nicht flach gebügelt.
seit 1999 | ERP, PIM, CRM & Marktplätze
Daten laufen in beide Richtungen, ohne Nacharbeit im Backend – und die Anbindung meldet sich selbst, wenn etwas klemmt.
Ihre Systemlandschaft
Ein Datenmappingstatt neun Insellösungen
Vertrauen u.A von:
Was wir anbinden
Shopware ist das Drehkreuz Ihrer Systemlandschaft, nicht die Insel darin. Zu jeder dieser Anbindungen gibt es eine eigene Seite mit Datenmapping, Anbindungswegen und Aufwandsrahmen – dazu eine Übersicht zur CRM-Anbindung mit Salesforce und Pipedrive.
Marktplätze wie Amazon, eBay und Otto, Marketing-Automation mit Klick-Tipp oder Klaviyo und die Headless-Einbindung in TYPO3 binden wir ebenso an. Wir sehen uns an, was die Schnittstelle Ihres Systems hergibt, und sagen Ihnen vor dem Angebot, ob ein fertiger Connector reicht.
Datenmapping
Bevor eine Zeile Code entsteht, steht fest, welches System welches Feld führt. Diese Übersicht ist der Kern jedes Datenmappings – die Richtungen sind der Normalfall, nicht in Stein gemeißelt.
Aus ERP oder PIM in den Shop. Ausgelöst bei jeder Änderung, ergänzt um einen nächtlichen Abgleich, der Lücken aufholt. Varianten und Zubehör werden dabei mitgeführt, nicht flach gebügelt.
Aus dem ERP in den Shop. Im B2B je Kundengruppe, Rahmenvertrag, Staffel und Währung – der Punkt, an dem Standard-Connectoren am häufigsten aussteigen.
Aus dem ERP in den Shop, kurz getaktet oder ereignisgesteuert. Mehrere Lager, reservierte Mengen und Wiederbeschaffungstermine gehören dazu, sonst entstehen Überverkäufe.
Aus dem Shop ins ERP, bei Bestellabschluss oder Zahlungseingang. Neu angelegte Kunden werden abgeglichen statt doppelt geführt.
Aus dem ERP zurück in den Shop. Damit sieht der Kunde im Konto denselben Stand wie Ihr Innendienst – und fragt nicht per E-Mail nach.
ERP in den Shop und weiter in die Buchhaltung: als Dokument im Kundenkonto und als Datensatz für DATEV oder Lexware. Teilgutschriften und Storno laufen denselben Weg zurück, sonst weicht die Buchhaltung vom Shop ab.
OCI-Punchout in die Beschaffungssysteme großer Kunden, EDI für wiederkehrende Bestellungen, Freigabeprozesse und Budgets. Selten gesucht – aber oft der Punkt, an dem sich entscheidet, ob ein Großkunde überhaupt bestellt.
Die Entscheidung
Es gibt drei Wege, und keiner ist grundsätzlich besser: eine App aus dem Shopware Store, der Connector Ihres ERP-Herstellers oder eine eigene Anbindung. Die Frage ist nur, ob Ihr Prozess in das Raster des fertigen Bausteins passt – oder ob Sie Ihr Geschäft danach ausrichten müssen.
Store-App oder Hersteller-Connector: in Tagen eingerichtet, solange nichts vom Standard abweicht.
Die Feldzuordnung endet am Standardfeld
Eigene Felder, Kundengruppen-Logik und Sonderfälle lassen sich oft nur über Umwege abbilden – oder gar nicht.Fehler bleiben im Verborgenen
Viele Connectoren protokollieren dünn. Was nicht ankommt, taucht nirgends auf, bis jemand von Hand nachzählt.Alles oder nichts beim Abgleich
Ohne Delta-Logik wandern jede Nacht sämtliche Artikel durch die Leitung, auch die, die sich seit Monaten nicht geändert haben.Abhängig vom Fahrplan des Anbieters
Kommt eine neue Shopware-Version, warten Sie auf das Update. Wird das Plugin eingestellt, warten Sie auf einen Nachfolger.Eine Anbindung, die Ihren Prozess abbildet – und sich meldet, wenn sie klemmt.
Datenmapping nach Ihrem Prozess
Wir bilden Kundengruppen, Staffelpreise, eigene Felder und Sonderfälle ab, statt sie in den Standard zurechtzubiegen.Protokoll, Alarm und Wiederanlauf
Jeder Lauf wird protokolliert, Fehlschläge melden sich, und gescheiterte Datensätze laufen erneut – ohne dass jemand nachfassen muss.Delta-Abgleich statt Vollimport
Übertragen wird, was sich geändert hat. Der Vollimport bleibt das Werkzeug für Erstbefüllung und Notfall.An den offiziellen APIs entlang gebaut
Admin API, Store API und App-System statt Eingriffe im Kern. Das übersteht Updates und lässt sich jederzeit an andere übergeben.Technisch
Shopware 6 bringt mehrere Schnittstellen mit. Welche passt, hängt davon ab, wer die Verbindung anstößt, wie schnell die Antwort da sein muss und wer das System später pflegt.
Die Entscheidung fällt selten nach Geschmack: Wer die Verbindung anstößt, wie schnell die Antwort da sein muss und wer das System in zwei Jahren pflegt, legt den Weg fest. Große Mengen gehen über die Sync API, einzelne Ereignisse über Webhooks, und alles, was länger als eine Sekunde braucht, gehört in die Warteschlange statt in den Checkout.
Die REST-Schnittstelle des Backends, abgesichert über OAuth 2.0. Über sie laufen Artikel, Bestände, Preise, Kunden und Bestellungen in beide Richtungen. Für große Mengen gibt es die Sync API, die tausende Datensätze in einem einzigen Aufruf schreibt.
Die Schnittstelle des Verkaufskanals: Katalog, Warenkorb, Checkout und Kundenkonto aus Sicht des Besuchers. Grundlage für Headless-Frontends, native Apps, geschlossene Kundenportale und die Einbindung in ein CMS wie TYPO3 oder WordPress.
Eigene Logik läuft außerhalb des Shops und hängt sich per Webhook an Ereignisse wie eine eingegangene Bestellung. Updatesicher, weil nichts im Kern verändert wird – und über den Flow Builder auch ohne Entwickler anpassbar.
Wenn mehrere Systeme mitreden, übernimmt eine Schicht dazwischen Übersetzung, Reihenfolge und Wiederholung. Über die Message Queue laufen lange Aufgaben im Hintergrund, ohne den Checkout auszubremsen. Je nach Fall setzen wir dafür n8n, Make, Synesty oder Alumio ein – oder bauen die Schicht selbst, wenn die Logik zu eigen dafür ist.
Unser Vorgehen
Vier Phasen, in denen Sie jederzeit sehen, welches Feld wohin wandert und was passiert, wenn etwas schiefgeht.
Wir nehmen auf, welche Systeme beteiligt sind, wer welches Feld führt und in welche Richtung die Daten laufen müssen. Ergebnis ist ein Datenmapping, das Sie lesen können, ohne Entwickler zu sein.
SystemlandschaftDatenmappingFührendes System
Wir prüfen, was das Zielsystem hergibt, und entscheiden zwischen Store-App, Hersteller-Connector, eigener Anbindung über die Admin API und einer Middleware dazwischen. Die Aufwandsschätzung kommt vor der ersten Zeile Code.
API-PrüfungStandard oder EigenbauAufwand
Die Anbindung entsteht auf einer Testumgebung und läuft gegen Ihre echten Datensätze – auch gegen die unangenehmen: Varianten, Sonderpreise, Stornos, Teillieferungen.
StagingEchtdatenFehlerfälle
Nach der Umschaltung zählt, dass sich die Anbindung selbst meldet: Jeder Lauf wird protokolliert, gescheiterte Datensätze laufen erneut, und bleibt ein Lauf aus, geht ein Alarm raus – statt dass ein Kunde anruft.
ProtokollWiederanlaufAlarm
FAQ · Shopware Schnittstellen
Das hängt an Ihrer Größe und Ihrem Prozess, nicht an der Marke. Für D2C-Marken und wachsende Händler passen Cloud-Systeme wie Xentral oder weclapp, für den Handel JTL-Wawi, für fertigende Mittelständler TOPIX, SAP Business One oder Microsoft Dynamics 365 Business Central. Entscheidend ist, welche Schnittstellen das System hergibt und wie sauber die Daten dort gepflegt sind.
Ja, mehrere. Für JTL-Wawi, Pickware, Xentral, weclapp und Odoo gibt es Standard-Connectoren, für SAP, Microsoft Dynamics, Sage und TOPIX Hersteller- oder Partnerlösungen. Ob die reichen, entscheidet sich an Ihren Sonderfällen: kundenindividuelle Preise, Varianten, mehrere Lager, Teilgutschriften.
Über Webhooks und den Flow Builder: Shopware meldet ein Ereignis, die Gegenstelle reagiert in Sekunden. Sinnvoll ist das für Bestellungen und Bestände. Für Artikelstammdaten und Preise reicht ein kurz getakteter Abgleich – Echtzeit überall kostet Last, ohne dass ein Kunde den Unterschied merkt.
Auf drei Wegen: mit einer fertigen App aus dem Shopware Store, mit dem Connector des Warenwirtschafts-Herstellers oder mit einer eigenen Anbindung über die Admin API. Der erste Weg kostet Tage, der dritte Wochen. Wir sagen Ihnen nach der Feldaufnahme, welcher bei Ihnen trägt.
Shopware löst beim Bestellabschluss oder beim Zahlungseingang ein Ereignis aus, die Bestellung wandert über eine Warteschlange ins ERP und bekommt von dort Belegnummer und Status zurück. Wichtig sind die Randfälle: offene Zahlung, Teilstorno, Retoure, Gastbestellung.
Die technische Anbindung ist der kleinere Teil. Entscheidend ist die Festlegung, welches System den Kunden führt – ohne sie überschreiben sich Shop und CRM gegenseitig. Welches System zu Ihnen passt und welcher Weg dorthin führt, steht ausführlich auf unserer Seite zur CRM-Anbindung.
Statt einer Antwort drei Kriterien, an denen Sie das selbst prüfen können: Zeigt die Agentur ein Datenmapping, bevor sie einen Preis nennt? Sagt sie Ihnen auch, wann ein fertiger Connector reicht – obwohl das ihr Projekt kleiner macht? Und was passiert bei einem Fehlschlag um drei Uhr nachts: Protokoll, Alarm und Wiederanlauf, oder der Anruf eines Kunden am Morgen?
Fragen Sie nach Produktfamilien, Vererbung und Medien. Eine Anbindung, die nur Textfelder überträgt, ist in zwei Tagen gebaut und in sechs Monaten das Problem. Wir arbeiten mit Akeneo und Pimcore und übernehmen auch Kategoriebaum, Varianten und mehrsprachige Inhalte.
Das hängt an der Zahl der Objekte, der Richtung des Abgleichs und den Sonderfällen. Eine Bestellübergabe in ein System mit brauchbarer API liegt im Bereich weniger Wochen, eine beidseitige ERP-Anbindung mit Preisen, Beständen und Belegen deutlich darüber. Sie bekommen eine Schätzung nach der Feldaufnahme, keine Pauschale ins Blaue.
Wenn sie an den offiziellen APIs und am App-System entlang gebaut ist, ja. Eingriffe im Kern sind genau der Grund, warum Anbindungen bei Versionssprüngen brechen.
Der Datensatz geht nicht verloren. Er wird protokolliert, automatisch erneut versucht und, wenn er weiter scheitert, gemeldet – damit jemand eingreifen kann, bevor es im Tagesgeschäft auffällt. Eine Anbindung ohne diesen Teil ist keine fertige Anbindung, sondern ein Skript.
Ja. Wir sehen uns an, was vorhanden ist, dokumentieren den Ist-Stand und sagen Ihnen, ob Nachbessern oder Neubauen günstiger ist. Eine Übernahme ohne Blick in den Code und die Feldzuordnung machen wir nicht – sonst erben wir Fehler, die wir nicht kennen.
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Holger Lentz
CEO, enno.dev GmbH
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