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seit 1999 | ERP, PIM, CRM & Marktplätze

Shopware Schnittstellen: ERP, CRM und PIM sauber an Shopware 6 anbinden

Daten laufen in beide Richtungen, ohne Nacharbeit im Backend – und die Anbindung meldet sich selbst, wenn etwas klemmt.

Ihre Systemlandschaft

Ein Datenmappingstatt neun Insellösungen

Vertrauen u.A von:

  • NICO Europe Logo - Projekt Shopware Agentur enno.dev
  • TÜV Rheinland Logo – Projekt mit enno.dev Shopware Agentur
  • AVP AUTOLAND Logo– Projekt mit enno.dev Shopware Agentur
  • Logo Treppen Intercon – Projekt mit enno.dev Shopware 6 Agentur
  • Europa Lehrmittel Logo – Projekt mit enno.dev Shopware 6 Agentur
  • Logo Schulstart.de – Projekt Shopware Agentur enno.dev

Was wir anbinden

Ihre Systeme, an Shopware angebunden

Shopware ist das Drehkreuz Ihrer Systemlandschaft, nicht die Insel darin. Zu jeder dieser Anbindungen gibt es eine eigene Seite mit Datenmapping, Anbindungswegen und Aufwandsrahmen – dazu eine Übersicht zur CRM-Anbindung mit Salesforce und Pipedrive.

Ihr System ist nicht dabei?

Marktplätze wie Amazon, eBay und Otto, Marketing-Automation mit Klick-Tipp oder Klaviyo und die Headless-Einbindung in TYPO3 binden wir ebenso an. Wir sehen uns an, was die Schnittstelle Ihres Systems hergibt, und sagen Ihnen vor dem Angebot, ob ein fertiger Connector reicht.

Schnittstellen-Check anfragen

Datenmapping

Typische Datenflüsse

Bevor eine Zeile Code entsteht, steht fest, welches System welches Feld führt. Diese Übersicht ist der Kern jedes Datenmappings – die Richtungen sind der Normalfall, nicht in Stein gemeißelt.

Artikel, Kategorien, Medien

Aus ERP oder PIM in den Shop. Ausgelöst bei jeder Änderung, ergänzt um einen nächtlichen Abgleich, der Lücken aufholt. Varianten und Zubehör werden dabei mitgeführt, nicht flach gebügelt.

Preise und Staffelpreise

Aus dem ERP in den Shop. Im B2B je Kundengruppe, Rahmenvertrag, Staffel und Währung – der Punkt, an dem Standard-Connectoren am häufigsten aussteigen.

Bestände

Aus dem ERP in den Shop, kurz getaktet oder ereignisgesteuert. Mehrere Lager, reservierte Mengen und Wiederbeschaffungstermine gehören dazu, sonst entstehen Überverkäufe.

Bestellungen und Kunden

Aus dem Shop ins ERP, bei Bestellabschluss oder Zahlungseingang. Neu angelegte Kunden werden abgeglichen statt doppelt geführt.

Auftragsstatus, Lieferschein, Tracking

Aus dem ERP zurück in den Shop. Damit sieht der Kunde im Konto denselben Stand wie Ihr Innendienst – und fragt nicht per E-Mail nach.

Rechnungen und Belege

ERP in den Shop und weiter in die Buchhaltung: als Dokument im Kundenkonto und als Datensatz für DATEV oder Lexware. Teilgutschriften und Storno laufen denselben Weg zurück, sonst weicht die Buchhaltung vom Shop ab.

B2B-Sonderfälle

OCI-Punchout in die Beschaffungssysteme großer Kunden, EDI für wiederkehrende Bestellungen, Freigabeprozesse und Budgets. Selten gesucht – aber oft der Punkt, an dem sich entscheidet, ob ein Großkunde überhaupt bestellt.

Die Entscheidung

Store-App, Hersteller-Connector oder eigene Schnittstelle?

Es gibt drei Wege, und keiner ist grundsätzlich besser: eine App aus dem Shopware Store, der Connector Ihres ERP-Herstellers oder eine eigene Anbindung. Die Frage ist nur, ob Ihr Prozess in das Raster des fertigen Bausteins passt – oder ob Sie Ihr Geschäft danach ausrichten müssen.

Fertiger Baustein

Store-App oder Hersteller-Connector: in Tagen eingerichtet, solange nichts vom Standard abweicht.

  • Die Feldzuordnung endet am Standardfeld

    Eigene Felder, Kundengruppen-Logik und Sonderfälle lassen sich oft nur über Umwege abbilden – oder gar nicht.
  • Fehler bleiben im Verborgenen

    Viele Connectoren protokollieren dünn. Was nicht ankommt, taucht nirgends auf, bis jemand von Hand nachzählt.
  • Alles oder nichts beim Abgleich

    Ohne Delta-Logik wandern jede Nacht sämtliche Artikel durch die Leitung, auch die, die sich seit Monaten nicht geändert haben.
  • Abhängig vom Fahrplan des Anbieters

    Kommt eine neue Shopware-Version, warten Sie auf das Update. Wird das Plugin eingestellt, warten Sie auf einen Nachfolger.

enno.dev

Eine Anbindung, die Ihren Prozess abbildet – und sich meldet, wenn sie klemmt.

  • Datenmapping nach Ihrem Prozess

    Wir bilden Kundengruppen, Staffelpreise, eigene Felder und Sonderfälle ab, statt sie in den Standard zurechtzubiegen.
  • Protokoll, Alarm und Wiederanlauf

    Jeder Lauf wird protokolliert, Fehlschläge melden sich, und gescheiterte Datensätze laufen erneut – ohne dass jemand nachfassen muss.
  • Delta-Abgleich statt Vollimport

    Übertragen wird, was sich geändert hat. Der Vollimport bleibt das Werkzeug für Erstbefüllung und Notfall.
  • An den offiziellen APIs entlang gebaut

    Admin API, Store API und App-System statt Eingriffe im Kern. Das übersteht Updates und lässt sich jederzeit an andere übergeben.

Technisch

Die vier Wege, Shopware anzubinden

Shopware 6 bringt mehrere Schnittstellen mit. Welche passt, hängt davon ab, wer die Verbindung anstößt, wie schnell die Antwort da sein muss und wer das System später pflegt.

Die Entscheidung fällt selten nach Geschmack: Wer die Verbindung anstößt, wie schnell die Antwort da sein muss und wer das System in zwei Jahren pflegt, legt den Weg fest. Große Mengen gehen über die Sync API, einzelne Ereignisse über Webhooks, und alles, was länger als eine Sekunde braucht, gehört in die Warteschlange statt in den Checkout.

Admin API

Die REST-Schnittstelle des Backends, abgesichert über OAuth 2.0. Über sie laufen Artikel, Bestände, Preise, Kunden und Bestellungen in beide Richtungen. Für große Mengen gibt es die Sync API, die tausende Datensätze in einem einzigen Aufruf schreibt.

Store API

Die Schnittstelle des Verkaufskanals: Katalog, Warenkorb, Checkout und Kundenkonto aus Sicht des Besuchers. Grundlage für Headless-Frontends, native Apps, geschlossene Kundenportale und die Einbindung in ein CMS wie TYPO3 oder WordPress.

App-System & Flow Builder

Eigene Logik läuft außerhalb des Shops und hängt sich per Webhook an Ereignisse wie eine eingegangene Bestellung. Updatesicher, weil nichts im Kern verändert wird – und über den Flow Builder auch ohne Entwickler anpassbar.

Middleware & Warteschlange

Wenn mehrere Systeme mitreden, übernimmt eine Schicht dazwischen Übersetzung, Reihenfolge und Wiederholung. Über die Message Queue laufen lange Aufgaben im Hintergrund, ohne den Checkout auszubremsen. Je nach Fall setzen wir dafür n8n, Make, Synesty oder Alumio ein – oder bauen die Schicht selbst, wenn die Logik zu eigen dafür ist.

Unser Vorgehen

So läuft ein Schnittstellenprojekt bei uns ab

Vier Phasen, in denen Sie jederzeit sehen, welches Feld wohin wandert und was passiert, wenn etwas schiefgeht.

  1. Analyse & Datenmapping

    Wir nehmen auf, welche Systeme beteiligt sind, wer welches Feld führt und in welche Richtung die Daten laufen müssen. Ergebnis ist ein Datenmapping, das Sie lesen können, ohne Entwickler zu sein.

    SystemlandschaftDatenmappingFührendes System

  2. Architektur: Plugin, Middleware oder API-first

    Wir prüfen, was das Zielsystem hergibt, und entscheiden zwischen Store-App, Hersteller-Connector, eigener Anbindung über die Admin API und einer Middleware dazwischen. Die Aufwandsschätzung kommt vor der ersten Zeile Code.

    API-PrüfungStandard oder EigenbauAufwand

  3. Umsetzung & Tests mit Echtdaten

    Die Anbindung entsteht auf einer Testumgebung und läuft gegen Ihre echten Datensätze – auch gegen die unangenehmen: Varianten, Sonderpreise, Stornos, Teillieferungen.

    StagingEchtdatenFehlerfälle

  4. Betrieb & Monitoring

    Nach der Umschaltung zählt, dass sich die Anbindung selbst meldet: Jeder Lauf wird protokolliert, gescheiterte Datensätze laufen erneut, und bleibt ein Lauf aus, geht ein Alarm raus – statt dass ein Kunde anruft.

    ProtokollWiederanlaufAlarm

FAQ · Shopware Schnittstellen

Häufige Fragen zu Shopware Schnittstellen

Das hängt an Ihrer Größe und Ihrem Prozess, nicht an der Marke. Für D2C-Marken und wachsende Händler passen Cloud-Systeme wie Xentral oder weclapp, für den Handel JTL-Wawi, für fertigende Mittelständler TOPIX, SAP Business One oder Microsoft Dynamics 365 Business Central. Entscheidend ist, welche Schnittstellen das System hergibt und wie sauber die Daten dort gepflegt sind.

Holger Lentz

Ihr Ansprechpartner

Persönlich, direkt, ehrlich

Sprechen wir über Ihr Projekt

Wir schauen uns Ihr Setup an, sagen Ihnen ehrlich, was funktioniert, was wir anders machen würden und ob wir der richtige Partner für Sie sind.

Holger Lentz

CEO, enno.dev GmbH

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