Die Anbindung von Lexware
Der Erstanbieter-Weg für Lexware Office: Bestellungen, Kunden und Rechnungen, ohne Entwicklung. Für den deutschen Standardfall genau richtig.
Lexware Office · Warenwirtschaft
Für einen deutschen Shop mit einem Steuersatz genügt die Anbindung, die Lexware selbst anbietet. Interessant wird es bei mehreren Ländern, OSS und getrennten Verrechnungskonten.
Vertrauen u.A von:
Ehrliche Einordnung
Lexware bewirbt auf seiner eigenen Seite eine Shopware-Anbindung, über die Bestellungen, Kundendaten und Rechnungen nach Lexware Office laufen. Wenn Sie einen deutschen Shop mit einem Steuersatz betreiben, ist das der richtige Weg – eingerichtet in Stunden, und niemand muss dafür etwas entwickeln. Wir sagen Ihnen das lieber, als ein Projekt daraus zu machen.
Gerufen werden wir, wenn der Standard an seine Grenzen kommt: mehrere Länder mit eigenen Steuersätzen, OSS-Meldung, Zahlungsarten, die getrennt auf Verrechnungskonten laufen sollen, Teilgutschriften, oder eine Lexware warenwirtschaft zwischen Shop und Buchhaltung, die zusätzlich Artikel und Bestände führt.
Und ein dritter Fall, der häufiger vorkommt als gedacht: Sie sind aus Lexware herausgewachsen und wissen es noch nicht. Woran man das merkt, steht weiter unten – ebenso, was dann sinnvoller ist.
Der Kernpunkt
Es ist fast nie die Technik. Es ist die Frage, wie viele verschiedene Fälle Ihre Buchhaltung auseinanderhalten muss.
Solange jeder Verkauf gleich gebucht wird, macht die Standard-Anbindung alles richtig. Sobald Erlöse nach Bestimmungsland getrennt, Zahlungsarten einzeln abgeglichen und Gutschriften anteilig zugeordnet werden müssen, braucht es eine Zuordnung, die jemand einmal sauber festlegt.
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Darüber hinaus wird es ein Projekt.
Jedes Bestimmungsland braucht sein eigenes Erlöskonto, sonst stimmt die OSS-Meldung nicht – und das merkt man erst im Quartal.
PayPal, Klarna und Kreditkarte auf ein Konto zu buchen macht den Kontenabgleich unmöglich.
Eine Rücksendung ändert Betrag und Steuer anteilig. Sammelbuchungen können das nicht abbilden.
Beide Systeme können Rechnungen erzeugen. Erzeugen beide, gibt es zwei Nummernkreise – und einen unglücklichen Steuerberater.
Anbindungswege
Drei Stufen, und die erste ist die, die wir am häufigsten empfehlen.
Der Erstanbieter-Weg für Lexware Office: Bestellungen, Kunden und Rechnungen, ohne Entwicklung. Für den deutschen Standardfall genau richtig.
Wenn nur die Buchungslogik feiner sein muss – Erlöskonten je Land, Zahlungsarten auf Verrechnungskonten. Wir ergänzen, statt zu ersetzen.
Bei Lexware warenwirtschaft mit Artikeln und Beständen, bei mehreren Shops auf eine Buchhaltung, oder wenn die Belege zusätzlich woandershin sollen.
Datenmapping
Getrennt nach den beiden Produkten – sie können sehr Unterschiedliches.
Shop in die Buchhaltung, bei Abschluss oder Zahlungseingang, mit Positionen, Steuersätzen und Kundendaten.
Wer erzeugt sie? Diese Frage wird einmal beantwortet – zwei Nummernkreise sind der häufigste Fehler.
Shop in die Buchhaltung, abgeglichen über die Mailadresse, damit kein zweiter Datensatz entsteht.
Nur mit Lexware warenwirtschaft: Artikel in den Shop, Bestände kurz getaktet, Aufträge zurück. Die Cloud-Buchhaltung führt keine Bestände.
Bei Lieferungen ins EU-Ausland getrennt – Grundlage der OSS-Meldung.
FAQ · Shopware & Lexware
Lexware bietet dafür eine eigene Shopware-Anbindung an, über die Bestellungen, Kundendaten und Rechnungen laufen. Für einen deutschen Shop mit einem Steuersatz ist das der richtige Weg – Sie brauchen dafür keine Agentur, und wir sagen Ihnen das auch, statt ein Projekt daraus zu machen.
Sobald mehrere Länder und Steuersätze dazukommen, OSS gemeldet werden muss, Zahlungsarten getrennt auf Verrechnungskonten laufen sollen, Teilgutschriften anfallen oder eine Warenwirtschaft zwischen Shop und Buchhaltung steht. Dann wird aus einer Einrichtung ein Projekt.
Lexware Office ist die Cloud-Anwendung für Buchhaltung und Rechnungen, die Warenwirtschaft ein klassisches Programm für Artikel, Bestände und Aufträge. Für den Shop sind das zwei verschiedene Projekte: Bei Office geht es um Belege, bei der Warenwirtschaft um Artikel und Bestände in beide Richtungen.
Die Cloud-Buchhaltung nicht – sie führt keine Bestände. Das kann nur die Warenwirtschaft, und dort geht es dann um denselben Abgleich wie bei jedem anderen ERP: Artikel und Bestände in den Shop, Aufträge zurück.
Wenn Bestände über mehrere Lager laufen, Kundenpreise komplexer werden als Rabattgruppen oder Marktplätze dazukommen. Dann passt ein Warenwirtschaftssystem wie <a href="/shopware-schnittstellen/jtl-wawi">JTL-Wawi</a> oder ein Cloud-ERP wie <a href="/shopware-schnittstellen/xentral">xentral</a> besser. Das ist kein Argument gegen Lexware, sondern eine Frage der Größe.
Wenn die Standard-Anbindung reicht: nur Ihre Lexware-Lizenz, von uns nichts. Wird es ein Projekt, bekommen Sie eine Schätzung, sobald Länder, Steuersätze und Zahlungsarten geklärt sind.
Genau einer von beiden, und das wird einmal entschieden. Erzeugen beide Systeme Rechnungen, entstehen zwei Nummernkreise – und Rechnungsnummern müssen fortlaufend und lückenlos sein. In der Praxis erzeugt meist Lexware die Rechnung, weil dort ohnehin die Buchhaltung läuft; der Shop zeigt sie im Kundenkonto nur an.
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