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HubSpot · Salesforce · Pipedrive

Shopware HubSpot Schnittstelle: Kunden, Bestellungen und Deals im CRM

Kontakte, Firmen, Bestellhistorie und Einwilligungen landen dort, wo Ihr Vertrieb arbeitet – und Bestellungen werden zu Deals, statt als E-Mail-Benachrichtigung zu enden.

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Einordnung

Wo die Standard-Apps aufhören

Im Shopware Store gibt es Apps für HubSpot. Sie übertragen Formulare und Kontakte, eine davon auch Produkte, Bestellungen und Deals. Für einen B2C-Shop mit geradliniger Datenstruktur ist das eine gute Ausgangslage, und wir sagen es Ihnen, wenn das bei Ihnen reicht.

Der Standard endet dort, wo B2B anfängt: Kundengruppen, die auf HubSpot-Firmen abgebildet werden müssen, Ansprechpartner mit unterschiedlichen Rollen im selben Unternehmen, Custom Objects, Deals aus Bestellungen mit Line Items und ein Lifecycle-Mapping, das zu Ihrem Vertriebsprozess passt statt zum Vorschlag der App. Dasselbe gilt für Salesforce und Pipedrive, für das es gar kein Store-Plugin gibt – dort führt der Weg über die API oder eine Middleware.

Anbindungswege

Store-App, Private App oder Middleware

Drei Wege. Wir sagen Ihnen vor dem Angebot, welcher bei Ihnen trägt – auch wenn das die Store-App ist.

HubSpot-App aus dem Shopware Store

Schnell eingerichtet, monatliche Lizenz, deckt Formulare, Kontakte und je nach App auch Bestellungen ab. Prüfen Sie vorher, wie aktuell die App gepflegt wird und welche Felder sie wirklich überträgt.

Private App und eigener Bau

Ein Private-App-Token in HubSpot, die Anbindung auf Shopware-Seite über App-System und Admin API. Der Weg, sobald Firmen, Custom Objects oder eine eigene Deal-Logik dazukommen.

Middleware vor HubSpot

Synesty, Make, n8n oder Zapier, wenn mehrere Systeme mitreden oder Ihr Team die Abläufe selbst anpassen können soll. Für Pipedrive und einige Salesforce-Fälle ist das ohnehin der übliche Weg.

Der häufigste Anlass

Bestellungen als Deals in die Pipeline

Der Punkt, an dem eine CRM-Anbindung entweder nützlich wird oder Rauschen erzeugt.

Ein Deal je Bestellung, nicht je Statusänderung

Beim Bestellabschluss entsteht ein Deal in der passenden Pipeline, mit Betrag, Positionen als Line Items und Verknüpfung zu Kontakt und Firma. Statusänderungen bewegen denselben Deal weiter, statt einen neuen anzulegen.

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Dubletten in der Pipeline

Auch bei Storno, Retoure und Teilzahlung.

Dublette bei jedem Status

Ohne Abgleich über eine eindeutige Kennung erzeugt jede Statusänderung einen neuen Deal. Nach einem Monat ist die Pipeline unbrauchbar.

B2C-Bestellungen als Deals

Bei hohen Stückzahlen und kleinen Beträgen ergibt ein Deal je Bestellung keinen Sinn. Dann gehen Bestellungen als Ereignis am Kontakt ein.

Kontakt ohne Firma

Im B2B hängt der Deal an der Firma. Fehlt die Zuordnung, sieht der Vertrieb den Umsatz nicht am Unternehmen.

Einwilligung fehlt

Ein Kontakt in HubSpot ist noch keine Erlaubnis, ihn anzuschreiben. Der Subscription-Status muss mitwandern.

Datenmapping

Was zwischen Shopware und HubSpot synchronisiert wird

Die Richtung hängt daran, welches System den Kunden führt. Das wird einmal festgelegt – und dann nicht mehr diskutiert.

Kontakte

Shop nach HubSpot, bei Registrierung und Bestellung. Abgleich über die Mailadresse, damit kein zweiter Kontakt entsteht.

Firmen und Kundengruppen

Shop nach HubSpot: Die B2B-Kundengruppe wird zur Firma mit zugeordneten Ansprechpartnern, nicht zu einer Eigenschaft am Kontakt.

Bestellungen als Deals

Shop nach HubSpot über die CRM-API, mit Betrag, Line Items und Pipeline-Stufe nach Bestellstatus.

Einwilligungen

In beide Richtungen, als Subscription-Status. Widerruf im Shop wirkt in HubSpot und umgekehrt.

Lifecycle und Betreuer

HubSpot zurück in den Shop, wenn Kundenbetreuung oder Konditionen im Shop sichtbar sein sollen.

Warenkorbabbrüche

Shop nach HubSpot als Ereignis – Grundlage für Nachfassstrecken, ohne dass der Shop selbst Mails verschickt.

Ablauf & Aufwand

Wie ein HubSpot-Projekt bei uns läuft

CRM-Anbindungen sind kleiner als ERP-Projekte – der Aufwand steckt in der Festlegung, welches System was führt.

  1. Prozess & Feldzuordnung

    Wer führt den Kunden, was wird zum Deal, welche Lifecycle-Stufen gibt es. Ergebnis ist ein Mapping, das Ihr Vertrieb versteht.

    1 Woche

  2. Private App anlegen und Rechte setzen

    Private App anlegen, Rechte setzen, prüfen, ob eine Store-App reicht. Danach die Aufwandsschätzung.

    wenige Tage

  3. Bau gegen einen HubSpot-Testbereich

    Aufbau auf Staging gegen einen HubSpot-Testbereich, Durchlauf mit echten Bestellungen und Widerrufen.

    2–5 Wochen

  4. Bestandskunden abgleichen, dann umschalten

    Bestandskunden abgleichen statt doppelt anlegen, umschalten, Protokoll und Alarm scharfstellen.

    1 Woche

FAQ · Shopware & HubSpot

Häufige Fragen zur Shopware HubSpot Schnittstelle

Ja, im Shopware Store stehen mehrere Apps. Sie decken Formulare, Kontakte und in einem Fall auch Produkte, Bestellungen und Deals ab. Für einen B2C-Shop, der Kontakte und Newsletter-Einwilligungen in HubSpot braucht, reicht das oft. Sobald Kundengruppen, Custom Objects oder eine eigene Deal-Logik dazukommen, endet der Standard.

Holger Lentz

Ihr Ansprechpartner

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Wir schauen uns Ihr Setup an, sagen Ihnen ehrlich, was funktioniert, was wir anders machen würden und ob wir der richtige Partner für Sie sind.

Holger Lentz

CEO, enno.dev GmbH

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