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Shopware an Marktplätze anbinden, ohne sich selbst leer zu verkaufen

Produkte raus, Bestellungen rein – und dazwischen eine Regel, die festlegt, wer den Bestand führt und welcher Kanal wie viel davon sehen darf.

Vertrauen u.A von:

  • NICO Europe Logo - Projekt Shopware Agentur enno.dev
  • TÜV Rheinland Logo – Projekt mit enno.dev Shopware Agentur
  • AVP AUTOLAND Logo– Projekt mit enno.dev Shopware Agentur
  • Logo Treppen Intercon – Projekt mit enno.dev Shopware 6 Agentur
  • Europa Lehrmittel Logo – Projekt mit enno.dev Shopware 6 Agentur
  • Logo Schulstart.de – Projekt Shopware Agentur enno.dev

Der Kernpunkt

Der Bestand ist das ganze Problem

Produkte auf einen Marktplatz zu bringen, ist der einfache Teil. Zu verhindern, dass dieselbe Einheit dreimal verkauft wird, ist der schwierige.

Ein Bestand, mehrere Kanäle, eine Regel

Entweder bekommt jeder Kanal ein festes Kontingent, oder alle sehen denselben Bestand mit einem Sicherheitsabstand. Was nicht geht: überall die volle Menge melden und hoffen, dass der Abgleich schnell genug ist.

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führendes System

Für Preise und Bestände, ohne Ausnahme.

Der Takt entscheidet

Ein Marktplatz, der alle 30 Minuten aktualisiert wird, verkauft in diesen 30 Minuten, was längst weg ist. Bei knappen Artikeln ist das der teuerste Posten.

Preise je Kanal

Gebühren unterscheiden sich, also unterscheiden sich die Preise. Sie gehören aus einer Regel abgeleitet, nicht von Hand gepflegt.

Retouren zählen zurück

Eine Rücksendung über Amazon muss den Bestand wieder erhöhen – sonst verkaufen Sie nach einem halben Jahr deutlich weniger, als Sie haben.

Wer die Ware ausliefert

Bei Amazon-Versand liegt sie im Lager des Marktplatzes und steht dem eigenen Shop nicht mehr zur Verfügung. Das ist kein Bestand, den man teilen kann.

Datenmapping

Was zwischen Shopware und den Marktplätzen läuft

Die Richtungen sind eindeutig – bis auf eine, über die man vorher reden muss.

Artikel und Kategorien

Shop zum Marktplatz, übersetzt in dessen Kategoriebaum und Pflichtfelder. Jeder Kanal will es ein bisschen anders.

Titel, Bilder, Merkmale

Shop oder PIM zum Marktplatz, je Kanal in dessen Längen und Formaten. Hier lohnt ein PIM am schnellsten.

Preise je Kanal

Aus einer Regel abgeleitet, nicht doppelt gepflegt – Gebühren und Wettbewerb unterscheiden sich je Marktplatz.

Bestände nach Kontingent

Shop zum Marktplatz, kurz getaktet und nach der festgelegten Aufteilung.

Bestellungen zurück

Marktplatz in den Shop, mit Zuordnung zum richtigen Verkaufskanal, damit Auswertung und Buchhaltung stimmen.

Versand und Tracking

Shop oder ERP zum Marktplatz – die Fristen der Marktplätze sind hier strenger als alles andere im Haus.

Stolpersteine

Vier teure Fehler bei Marktplätzen

Sie kosten nicht sofort Geld, sondern Bewertungen und Kontostatus – und das ist schlimmer.

  1. Überverkauf durch zu langen Takt

    Marktplätze messen Stornoquoten. Ein paar Stornos wegen fehlender Ware kosten Sichtbarkeit, in der Folge das Konto.

  2. Doppelt gepflegte Preise

    Ein Artikel, der auf dem Marktplatz billiger ist als im eigenen Shop, untergräbt das eigene Geschäft – und fällt monatelang nicht auf.

  3. Versandfristen unterschätzt

    Die Fristen der Marktplätze sind kürzer als das, was Ihr Lager gewohnt ist. Die Anbindung muss den Auftrag sofort weiterreichen, nicht im Nachtlauf.

  4. Kein eigener Verkaufskanal im Shop

    Laufen Marktplatz-Bestellungen ohne Kennzeichnung ein, kann niemand mehr auswerten, was der Kanal wirklich bringt.

Anbindungswege

Marktplatz-Lösung, ERP-Anbindung oder direkt

Drei Wege, und für die meisten Händler ist der erste der vernünftige.

Lösung im Shop

magnalister, ChannelEngine und ähnliche sitzen in Shopware und bedienen die Kanäle. Der Anbieter pflegt, was sich an den Marktplätzen ändert – und das ist bei Marktplätzen die Arbeit, die nie aufhört.

Über das ERP

Manche Warenwirtschaften bringen eigene Marktplatz-Anbindungen mit. Sinnvoll, wenn Bestand und Aufträge ohnehin dort geführt werden – dann ist der Shop ein Kanal unter mehreren.

Direkt über die Marktplatz-API

Nur bei sehr großen Mengen oder eigenen Anforderungen. Sie übernehmen damit die Pflege der Kanalseite – und die ändert sich ohne Vorwarnung.

Ablauf & Aufwand

Wie eine Marktplatz-Anbindung bei uns läuft

Vier Phasen. Die erste ist eine Entscheidung, keine Technik.

  1. Führung und Aufteilung festlegen

    Wer führt Preise und Bestände, welcher Kanal bekommt wie viel, was passiert bei Knappheit.

    Führendes SystemKontingente

  2. Datenanforderungen je Kanal klären

    Kategorien, Pflichtfelder, Titel-Längen, Bildanforderungen. Hier entscheidet sich, ob ein PIM nötig wird.

    PflichtfelderKategorien

  3. Ersten Kanal anbinden und beobachten

    Nicht alle gleichzeitig. Ein Kanal, zwei Wochen Beobachtung, dann der nächste.

    Ein KanalBeobachtung

  4. Ausrollen und überwachen

    Weitere Kanäle, Protokoll und Alarm auf Bestandsmeldungen – dort fällt ein Ausfall am teuersten aus.

    Weitere KanäleAlarm

FAQ · Shopware & Marktplätze

Häufige Fragen zur Marktplatz-Anbindung

Über eine Marktplatz-Lösung wie magnalister oder ChannelEngine, die im Shop sitzt und die Kanäle bedient, oder direkt über die APIs der Marktplätze. Für die meisten Händler ist der erste Weg richtig – die Anbieter pflegen die Kanalseite, und das ist bei Marktplätzen die Arbeit, die nie aufhört.

Holger Lentz, Geschäftsführer der ennodev GmbH

Ihr Ansprechpartner

Persönlich, direkt, ehrlich

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Wir schauen uns Ihr Setup an, sagen Ihnen ehrlich, was funktioniert, was wir anders machen würden und ob wir der richtige Partner für Sie sind.

Holger Lentz

CEO, enno.dev GmbH

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