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DATEV · Buchhaltung · Steuerberater

Shopware DATEV Schnittstelle: Buchungen, die Ihr Steuerberater annimmt

Rechnungen und Gutschriften als sauberer Buchungsstapel – mit getrennten Erlöskonten je Land und Steuersatz, statt einer Sammelbuchung, die später jemand auseinandernimmt.

Vertrauen u.A von:

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Grundsatz

Der Shop macht keine Buchhaltung – er liefert Belege

Eine DATEV-Anbindung ist kleiner, als viele denken, und geht trotzdem oft schief. Der Grund ist eine Erwartung: Der Shop soll buchen. Das tut er nicht. Er liefert Rechnungen und Gutschriften in einer Form, die Ihr Steuerberater einlesen kann, und die Kontenzuordnung kommt aus Ihrem Kontenrahmen.

Für einen deutschen Shop mit einem Steuersatz gibt es fertige Erweiterungen, die genau das tun. Wir empfehlen die dann auch – ein Projekt ohne Not ist niemandem geholfen. Interessant wird es bei mehreren Ländern, OSS, Kostenstellen und getrennten Verrechnungskonten je Zahlungsart.

Datenmapping

Was in den Buchungsstapel geht

Die üblichen Bestandteile. Die Kontonummern kommen aus Ihrem Kontenrahmen, nicht aus der Software.

Rechnungen als Buchung

Je Beleg eine Buchung, aufgeteilt nach Steuersatz. Bei mehreren Positionen mit unterschiedlichen Sätzen entstehen mehrere Erlöszeilen.

Gutschriften und Teilgutschriften

Der Rückweg, und der Punkt, an dem Sammelbuchungen auffliegen. Eine Teilrücksendung ändert Betrag und Steuer anteilig.

Erlöskonten je Land

Bei Lieferungen ins EU-Ausland trennt sich der Erlös nach Bestimmungsland – Grundlage der OSS-Meldung.

Zahlungsarten auf Verrechnungskonten

PayPal, Klarna, Kreditkarte: jede Zahlart auf ihr eigenes Konto, damit der Kontenabgleich später aufgeht.

Belege als PDF

Rechnung und Gutschrift können mitwandern, damit die Buchung einen Beleg hat.

Anbindungswege

Plugin oder eigener Export

Bei DATEV ist die ehrliche Antwort meistens: Nehmen Sie das Plugin.

Fertige DATEV-Erweiterung

Für den deutschen Standardfall gibt es geprüfte Erweiterungen im Shopware Store. Eingerichtet in Tagen, laufende Lizenz, und für die meisten Shops das Richtige.

DATEV-Erweiterung plus Anpassung

Wenn die Kontenzuordnung feiner sein muss oder einzelne Fälle fehlen. Wir ergänzen, statt neu zu bauen.

Eigener Buchungsexport

Bei mehreren Ländern, Kostenstellen, konzerninternen Verrechnungen oder wenn der Stapel zusätzlich in ein anderes System soll.

Stolpersteine

Vier Fälle, an denen der Export scheitert

Sie fallen selten sofort auf – sondern beim Quartalsabschluss.

  1. Die Sammelbuchung

    Ein Tagesumsatz als eine Zeile sieht ordentlich aus, bis eine einzelne Rücksendung zugeordnet werden soll. Dann fehlt der Bezug zum Beleg.

  2. Länder in einem Topf

    Werden Auslandserlöse nicht je Bestimmungsland getrennt, stimmt die OSS-Meldung nicht – und das merkt man spät.

  3. Zahlungsarten ohne eigenes Konto

    Laufen PayPal und Klarna auf dasselbe Konto, lässt sich der Zahlungseingang nicht mehr abgleichen.

  4. Nachträgliche Änderungen

    Wird eine Rechnung im Shop korrigiert, nachdem der Stapel übergeben wurde, muss eine Korrekturbuchung entstehen – kein stilles Überschreiben.

Im Monatsrhythmus

Der Abschluss, der ohne Rückfragen durchläuft

Ein Export ist erst dann gut, wenn der Steuerberater nicht anruft. Vier Dinge entscheiden darüber – und keines davon ist die Dateiform.

Ein Stapel je Periode, nicht je Bestellung

Der Export läuft nach Abschluss der Periode über alle Belege, die in ihr entstanden sind – inklusive Gutschriften, die sich auf ältere Rechnungen beziehen. So bleibt die Zuordnung eindeutig, und niemand sucht einen Beleg in zwei Stapeln.

1

Stapel je Periode

statt Nachfragen je Beleg.

Lückenlose Nummernkreise

Rechnungsnummern müssen fortlaufend und lückenlos sein. Storniert der Shop eine Rechnung, entsteht eine Gutschrift – keine gelöschte Nummer.

Zahlungseingänge dagegenhalten

Erst wenn jede Zahlart auf ihrem eigenen Verrechnungskonto liegt, lässt sich der Kontoauszug automatisch abgleichen. Sonst macht das jemand von Hand.

Korrekturen als eigene Buchung

Wird ein Beleg nach der Übergabe geändert, entsteht eine Korrekturbuchung. Ein stilles Überschreiben im nächsten Lauf ist der häufigste Grund für Differenzen.

Der Steuerberater liest mit

Lassen Sie den ersten Stapel gegenprüfen, bevor der Export in den Regelbetrieb geht. Eine Stunde dort spart drei Monate Korrekturen.

FAQ · Shopware & DATEV

Häufige Fragen zum DATEV-Export

In den meisten Fällen über eine Erweiterung, die Rechnungen und Gutschriften als DATEV-Buchungsstapel aufbereitet und Ihrem Steuerberater übergibt. Der Shop erzeugt dabei keine Buchhaltung, er liefert die Belege – die Kontenzuordnung kommt aus Ihrem Kontenrahmen.

Holger Lentz

Ihr Ansprechpartner

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Wir schauen uns Ihr Setup an, sagen Ihnen ehrlich, was funktioniert, was wir anders machen würden und ob wir der richtige Partner für Sie sind.

Holger Lentz

CEO, enno.dev GmbH

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