Zum Inhalt springen
Anfragen

TYPO3 · WordPress · Store API

Shopware headless: Inhalte aus TYPO3 oder WordPress, Handel aus Shopware

Die Store API liefert Katalog, Warenkorb und Checkout an ein fremdes Frontend. Wir sagen Ihnen vorher, ob sich der zweite Systemstrang für Sie rechnet – oft tut er es nicht.

Vertrauen u.A von:

  • NICO Europe Logo - Projekt Shopware Agentur enno.dev
  • TÜV Rheinland Logo – Projekt mit enno.dev Shopware Agentur
  • AVP AUTOLAND Logo– Projekt mit enno.dev Shopware Agentur
  • Logo Treppen Intercon – Projekt mit enno.dev Shopware 6 Agentur
  • Europa Lehrmittel Logo – Projekt mit enno.dev Shopware 6 Agentur
  • Logo Schulstart.de – Projekt Shopware Agentur enno.dev

Grundsatzfrage

Die ehrliche Frage vor dem Projekt: brauchen Sie das?

Headless heißt, dass zwei Systeme dieselbe Seite bauen – eines liefert Inhalte, eines den Handel. Das ist mächtig und kostet dauerhaft: doppelte Pflege, doppelte Updates, doppelte Fehlersuche. Deshalb steht bei uns am Anfang keine Architektur, sondern eine Frage: Was geht heute nicht, das danach gehen soll?

Gute Gründe gibt es. Eine Redaktion, die seit Jahren in TYPO3 arbeitet und nicht wechseln soll. Mehrere Marken oder Länder auf einer Inhaltsbasis. Ein Frontend, das in Shopware nicht abbildbar ist. Kein guter Grund ist, dass headless moderner klingt.

In etwa der Hälfte der Gespräche ist der einfachere Weg der richtige: Shopware bleibt das Frontend, und Inhalte kommen über eine Schnittstelle herein. Weniger Aufwand, weniger Fehlerquellen, keine Probleme mit doppelten Adressen. Wenn das bei Ihnen reicht, sagen wir es.

Praktisch heißt das: Wir fangen mit einer Machbarkeitsrunde an, nicht mit einem Angebot. Darin steht am Ende, welche der drei Bauarten zu Ihrem Fall passt, was sie im Betrieb kostet – und ob der einfachste Weg genügt.

Anbindungswege

Drei Bauarten, von einfach nach aufwendig

Die Reihenfolge ist auch unsere Empfehlungsreihenfolge.

Inhalte in Shopware holen

Shopware bleibt das Frontend, Redaktionsinhalte kommen aus dem CMS herein. Ein System im Frontend, eine Adresse je Seite, keine Sitzungsprobleme. Für die meisten der richtige Weg.

Teilweise headless

Das CMS baut Kampagnen- und Markenseiten, Shopware alles ab der Kategorie. Zwei Systeme, aber eine klare Grenze und je Seite eine eindeutige Zuständigkeit.

Vollständig headless

Das CMS baut alles, Shopware liefert nur Daten über die Store API. Maximale Freiheit im Frontend, dafür bauen Sie Warenkorb, Checkout und Kundenkonto nach – und pflegen sie dauerhaft.

Stolpersteine

Woran headless-Projekte scheitern

Vier Punkte, die alle erst nach dem Start auffallen – und alle vorher entscheidbar sind.

  1. Zwei Adressen für dieselbe Seite

    Ist ein Produkt über CMS und Shop erreichbar, konkurrieren die Seiten miteinander. Es braucht eine Entscheidung und ein Canonical, das konsequent darauf zeigt.

  2. Warenkorb über zwei Domains

    Browser beschränken Cookies zwischen Domains immer stärker. Eine gemeinsame Domain mit Unterverzeichnissen erspart diese ganze Klasse von Problemen.

  3. Der Checkout wird nachgebaut

    Zahlarten, Steuerlogik, Rechtstexte, Fehlerfälle – im Shopware-Checkout steckt mehr, als von außen sichtbar ist. Wer ihn nachbaut, pflegt ihn für immer.

  4. Zwei Update-Zyklen

    Shopware und das CMS aktualisieren unabhängig voneinander. Was einzeln funktioniert, muss zusammen getestet werden – dauerhaft, nicht einmal.

Datenmapping

Was über die Store API läuft

Der übliche Umfang einer Anbindung. Je weniger davon Sie brauchen, desto einfacher wird das Projekt.

Kategorien und Navigation

Shopware ins CMS, damit die Struktur an einer Stelle gepflegt wird.

Produkte und Varianten

Shopware ins CMS: Daten, Preise, Verfügbarkeit, Bilder – dargestellt im Layout des CMS.

Suche und Filter

Shopware ins CMS. Die Suche im Shop kennt Ihre Daten; sie im CMS nachzubauen lohnt fast nie.

Warenkorb

In beide Richtungen, mit durchgereichter Sitzung. Der Punkt, an dem zwei Domains wehtun.

Checkout

Unsere Empfehlung: im Shopware-Checkout bleiben. Dort stecken Zahlarten, Steuerlogik und Rechtstexte.

Kundenkonto

Shopware ins CMS, wenn Bestellhistorie und Belege im Markenfrontend sichtbar sein sollen.

FAQ · Headless mit TYPO3 & WordPress

Häufige Fragen zur Headless-Anbindung

Über die Store API von Shopware: TYPO3 liefert die Seiten, ruft Katalogdaten, Warenkorb und Checkout bei Shopware ab und zeigt sie im eigenen Layout. Der Shop bleibt das System, das Handel kann – TYPO3 das, was Redaktion kann.

Holger Lentz

Ihr Ansprechpartner

Persönlich, direkt, ehrlich

Sprechen wir über Ihr Projekt

Wir schauen uns Ihr Setup an, sagen Ihnen ehrlich, was funktioniert, was wir anders machen würden und ob wir der richtige Partner für Sie sind.

Holger Lentz

CEO, enno.dev GmbH

Projekt anfragen
Whatsapp